Magnetresonanztomografie (MRT)

Magnetresonanztomografie (MRT)

Die Magnetresonanztomografie – auch Kernspintomografie genannt – kommt zum Einsatz, um Gelenke, Weichteilgewebe, Abschnitte des Muskuloskelettalsystems, die Organe des Bauchraums oder das Gefäßsystem dargestellt werden sollen. Unter bestimmten Voraussetzungen wird die MRT auch zur Brustkrebsdiagnostik eingesetzt. Die mit der MRT generierten Bilder liefern auch funktionelle Informationen, beispielsweise zu Stoffwechselprozessen oder der Durchblutung. Im Gegensatz zur Computertomografie basiert die MRT nicht auf dem Einsatz von Röntgenstrahlen, weshalb sie ein besonders schonendes Verfahren ist. Trotzdem kann die Untersuchung unter bestimmten Voraussetzungen, beispielsweise dem Vorhandensein eines Herzschrittmachers oder vorliegenden Nierenerkrankungen, Risiken bergen. Jeder Untersuchung geht darum ein ausführliches Aufklärungsgespräch voraus, in dem alle Risikofaktoren abgefragt werden.

Offener MRT

Eine Besonderheit unserer Praxis ist der Einsatz eines offenen MRTs. Dieser zeichnet sich durch seine besonders weite „Röhre“ (Gantry) aus, die auch klaustrophobischen und stark übergewichtigen Patienten eine komfortable Untersuchung ermöglicht.